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HaJo Beyer im März 2014 Topartikel Ortsverein DER ORTSVEREIN TRAUERT UM SEINEN VORSITZENDEN

Veröffentlicht am 06.12.2015

 

Kommunalpolitik 40 Jahre SPD im Kißlegger Gemeinderat

Das Bohren dicker Bretter 

Die Kißlegger SPD hatte etwas zu Feiern – 40 Jahre im Gemeinderat. Feiern und Nachdenken wollte man am Dienstagabend im „Gasthof Ochsen“. Die vier Jahrzehnte waren ein langer Marsch auf steinigem Weg. Was Frans Fabri – „Urgestein“, wie man gerne sagt – zu erzählen hatte, klang wie aus uralten, aber keineswegs guten Zeiten. Frans Fabri war 1975 als erster Genosse in den Gemeinderat eingezogen – im selben Jahr, als prominente Kißlegger Bürger, vor allem aus Verwaltung und Gemeinderat, eine Lesung des späteren Nobelpreisträgers Günter Grass im Schloss verhindern wollten. Das hätte ja der SPD nützen können, mutmaßte man, vielleicht nicht ganz zu Unrecht. Eine Provinzposse, die wohl auf ewig im kollektiven Gedächtnis der Kißlegger haften bleiben wird. Grass las dann trotzdem, in der überfüllten Turnhalle.

Kißlegger Genossinnen und Genossen – seinerzeit nicht nur im Allgäu als „gottlose Vaterlandsverräter“ diffamiert – trafen sich von Anbeginn im „Gasthof Ochsen“. Dort war die SPD auch schon willkommen, als ihr andere Gasthaustüren und Nebenzimmer verschlossen blieben und Willy Brandt gar manchem Mitbürger als der Leibhaftige galt.

 

Uli Flechner leitete in Vertretung des erkrankten Hans-Joachim Beyer die Jubiläumssitzung. Frans Fabri las aus der dem roten SPD-Blättle „KONTAKT“ von Oktober 1975 vor; das war die erste Ausgabe nach dem Einzug der SPD in den Gemeinderat. Die Anwesenden dankten ihm für seinen hartnäckigen, unermüdlichen Einsatz. Landtagskandidat Christian Röhl stellte sich den Fragen der Gäste – er tritt nächstes Jahr in den Wahlkampfring –, Gemeinderat Anton Frei berichtete über die heutige Lage im Rathaus. Man ist mit zwei Räten und einer Gemeinderätin vertreten: Der erwähnte Anton Frei, Josef Kunz und Monika Dobler, die in die Fußstapfen ihres Mannes getreten ist. Fred Dobler wurde geehrt; fast 30 Jahre lang ackerte er im Gemeinderat und bohrte die besagten dicken Bretter. Fred Doblers versöhnliches Wesen, seine Art, auf die Mitmenschen zuzugehen und seine unerschütterliche Freundlichkeit überbrückten sämtliche Gräben; er brachte es bis zum allseits geachteten stellvertretenden Bürgermeister. Nicht zuletzt ihm war es zu verdanken, dass sich die Atmosphäre im Gemeinderat bald zum Guten gewandelt hatte. Große Herausforderungen stehen ins Haus; die Asyl- und Flüchtlingsprobleme erfordern den Einsatz aller demokratischen Kräfte, man geht versöhnlich miteinander um.

Zum Ausklang las Autor Bodo Rudolf eine politische Parabel – „Der Retter“. Eine beklemmende Geschichte, an deren gutem Ende das Volk sich erhebt, den Diktator einfach auslacht und so aus dem Amt jagt. Ein schöner Gedanke, er wäre einen Versuch wert, Diktaturen gibt’s ja allenthalben.

Veröffentlicht am 28.10.2015

 

Kopf der 31. KONTAKT - Ausgabe Kommunalpolitik SPD FEIERT 40 Jahre GEMEINDERATSARBEIT

 

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Am 20. April 1975 zog erstmals ein Kandidat einer SPD- Liste in den Gemeinderat Kißleggs ein. Seitdem sind 40 Jahre vergangen, in denen die SPD stets in diesem Gremium vertreten war.

Der Ortsverein feiert dieses Jubiläum unter anderem mit einer neuen Nummer von KONTAKT, seine kleine Mitteilungs- und Kommentarzeitung aus den Jahren 1973 bis 1981.

Darin gibt es eine kurze Beschreibung der SPD-Gemeinderatstätigkeit in den erwähnten 40 Jahren. Diese endet mit dem Satz:

Fazit: Die SPD-Gemeinderäte haben sich um Kißlegg verdient gemacht

P.S. das Blättchen wird dem "Kißlegger" vom 30. September beigelegt

Veröffentlicht am 27.09.2015

 

SPD Landtagskandidat Röhl; MdB Gerster; Ortsvorsteher Bachmann; Schmiedel Pressemitteilungen SPD-Fraktionschef in Waltershofen - Schmiedel generell für Tempo 120

Die Schwäbische Zeitung vom 19.08.2015 berichtet von einem Besuch des Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Landtag. Zusammen mit MdB Gerster und Landtagskandidat Christian Röhl informierte Claus Schmiedel sich vor Ort in Waltershofen über die Situation auf der A 96.

Die Zeitung beschließt ihren ausführlichen Bericht mit Schmiedels' Zusage:

" Ich verspreche, dass ich mich dafür einsetze, dass auf diesen Absatz Tempo 120 kommt". Die Bürger spenden dem Politiker für diese Aussage viel Applaus.

Interviews mit Claus Schmiedel und betroffenen Bürgern im Internet unter schwaebische.de/schmiedel-a96

Veröffentlicht am 21.08.2015

 

Kommunalpolitik SPD und ORTSUMFAHRUNG

Großer Artikel mit Bild in der Schwäbischen Zeitung von Dienstag 9. Dezember 2014

 

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Gerster-und-Rivoir-unterstuetzen-Ortsumfahrung-_arid,10137205_toid,719.html

Veröffentlicht am 09.12.2014

 

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